Ausflug ins Galli Theater Wiesbaden

Das hässliche Entlein - Thema: Mobbing


Am 12.6.2018 besuchten wir, die Klasse 6.3, gemeinsam mit der Klasse 6.1, Frau Sprinkmeier und Frau Schilling das Galli Theater, um das Stück ,,Das hässliche Entlein'' zu sehen.

Einen Teil der Strecke fuhren wir mit dem Bus, den Rest bis zum Theater liefen wir.

 

Endlich angekommen, hatten wir etliche Treppen zu bewältigen.

Als wir drinnen waren, suchten wir uns noch schnell einen Platz und dann ging es auch schon los.

 

Das Theaterstück ,,Das hässliche Entlein'' handelt von einem kleinen Schwanenküken.

Als kleines Küken sieht es ziemlich merkwürdig und hässlich für die anderen Tiere aus, da keiner weiß, dass es kein Entenküken, sondern ein Schwanenküken ist.

Aufgrund seines andersartigen Aussehens bekommt es den Namen ,,Hässli'' und wird von vielen Tieren gemobbt.

Im Laufe der Zeit wächst es zu einem prächtigen Schwan heran.

 

Gemeinsam mit den beiden Entenküken ,,Dick'' und ,,Dack'', die das Schwanenküken ständig aufziehen, den eingebildeten Gänsen ,,Gins'' und ,,Gons'', dem Hund ,,Herr Wuff Ruff'', der es nicht einmal fressen will, da es ihm selbst hierfür zu hässlich scheint, der Katze ,,Kitty Katz'', die es aufgrund seines Aussehens bemitleidet, dem Huhn ,,Henni Henn'', welches von der etwas dümmlichen Sorte ist und natürlich dem Schwanenküken ,,Hässli'' wurden wir durch ein lustiges, aber auch ernstes Theaterstück mit vielen Liedern gejagt.

Das Hauptthema des Stücks ist Mobbing.

 

Die Schauspieler waren Viviane Hanna, Finn Kamm, Laura Carolina und Heidi Hinrichs.

 

Nach Ende der Vorstellung wurden wir klassenweise aufgeteilt und machten einen Workshop zum Thema Mobbing, der von den Protagonisten geleitet wurde.

 

Wir wärmten uns mit einer Art ,,Stopptanz'' auf und spielten anschließend zwei Spiele zum Thema Körpersprache.

Nach einer viertelstündigen Pause spielten wir - so gut es ging - das Theaterstück nach.

 

Das war ein schöner Tag.

 

Das Fazit dieses Tages:

„Du bist du und kein anderer! Du kannst dich nicht für andere verändern!"

Lara Käppner, Juni 2018